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Was ich sehr bemerkenswert finde ist, dass ich hier in den USA wesentlich weniger Probleme damit habe, verstanden zu werden. Die Leute sprechen mich an und unterhalten sich mit mir auffallend oft.

Auch das zu Hause beliebte Phänomen, dass das Personal in Geschäften oder Restaurants nicht mit mir sondern mit meiner Begleitung spricht, haben wir hier so gut wie nie erlebt - und wenn, dann nur in Umgebungen, in denen der Geräuschpegel so hoch war, dass man mich wirklich nicht verstehen konnte.

Und selbst da wurde die Kommunikation so lange versucht, bis sowohl mein Gegenüber als auch ich selbst Grit um Hilfe bittend angesehen haben. Lustig ist auch, dass die meisten Leute mich für einen englischen Muttersprachler halten.

Die wenigsten wollen glauben, dass ich aus Deutschland bin - angeblich habe ich kaum einen deutschen Akzent.

Also entweder ich spreche Englisch viel Deutsch, oder die größte Sprachbarriere ist im Kopf.

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