Und jetzt atmen wir alle mal ganz tief durch, machen uns bewusst, dass es uns allen jetzt im Moment gut geht, wir gesund sind, wir ein Dach über dem Kopf haben und etwas zu essen im Kühlschrank.

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Ja, evolutionsbiologisch sind wir darauf konditioniert alles schlechte zu sehen, um uns dagegen wappnen zu können. Aber unser Gehirn war damals maximal auf eine Bedrohung in unserer unmittelbaren Umgebung ausgerichtet, Bedrohungslagen rund um den Globus schaffen wir einfach nicht.

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Also ist es auch nicht Realitätsflucht, wenn wir gerade unsere Informationsflut minimieren, sondern reine Selbstfürsorge.

@Thalestria
Ähmm?

Kann das sein, dass das eine 'geschlechtsspezifische' (was auch immer das heißen mag) Wahrnehmung ist?
Ich sehe immer zuerst 'schick' und 'attraktiv'...

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